SPD








Die SPDmacht nicht wirklich soziale und ökologische Politik. Sie macht dies nur symbolisch, um ihr Gewissen zu beruhigen.

Immer mehr Menschen werden arm. Die Umweltbelastungen werden immer größer.
 
 

Inge Siegel und Heidelinde Munkewitz über ihren Vetter Gerhard Schröder: Er redet sich immer so gut raus.
 
 

Schönreden in der SPD

Was sagen Sie zur Abwanderung der Jugend aus dem Osten?Kanzler Schröder auf seiner Reise in den Osten 2001: Das ist doch positiv, wenn junge Leute zum Ortswechsel bereit sind und neue Erfahrungen sammeln wollen.
 
 




 
 
 
 
 
 
 
 

 

Die SPD will den Armen helfen, aber es darf nichts kosten, siehe Sozialhilfe. Die SPD muss den Reichen helfen, sonst wird sie abgewählt.

 

SchulabgängerInnen, wenn ihr noch keine Ausbildungsplatz habt, geht zu Rudolf Scharping, der hat euch Ausbildung garantiert.

 

 


 
 
 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wenn wir schon keine Alternative zum Kapitalismus haben, so wollen wir wenigstens modern sein.









Die SPD ist für Spritzentausch und akzeptierende Drogenpolitik, weil die Folgen einer repressiven Drogenpolitik sei teurer kämen, nicht weil sie kranke Menschen behandeln will.
 
 
 
 
  SPD

 

Trotz langjährigem Engagement bestehen immer noch geschlechtsspezifische Diskrepanzen.

Trotz langjährigem Engagement gibt es keine Chancengleichheit in der Bildung.

Trotz langjährigem Engagement gibt es immer noch Rechtsradikale.

Trotz langjährigem Engagement gibt es immer noch Massenarbeitslosigkeit.

Woran mag das wohl liegen?
 
 

 


 
  Beiläufig teilt uns Michael Müller (SPD) mit, dass mit der sozialen Marktwirtschaft jetzt Schluss sei.

 

Die SPD ist eine Partei für Leute, die Dienstmädchen bezahlen können, und für Häuslebauer.


 
  Peter Struck (SPD) will der deutschen Rüstungsindustrie eine dauerhafte Existenzperspektive geben. – Nun, ja, die SPD wollte auch einmal der deutschen Atomindustrie eine dauerhafte Existenzperspektive geben. Nichts ist so vergänglich wie die SPD. Den Millionen von Arbeitslosen und den Millionen, die ihren Job zu verlieren fürchten, hat sie noch nie eine dauerhafte Existenzperspektive gegeben.

 

 

 

 

Gerhard Schröder: „Damals war ich in Deutschland mit der Planung der Revolution beschäftigt. Das ist dieselbe Revolution, die ich jetzt verhindern muss.“

 

Gerhard Schröder, der Opportunist

Inge Wettig-Danielmeier: „An Einfluss und Macht war Gerhard interessiert.“

Gesine Schwan: „Gerhard Schröder hat mir einmal gesagt, er selbst habe seine Position über die Jahre mehr ändern müssen als ich.“

 

                                                    

 

 

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