Aus dem Schwäbischen Boten 2

 

 

161.                 Die Schuhe sind verdächtig sauber.

162.                 Die Futterkrippen liegen in der Schusslinie.

163.                 Wer fahren will, muss bremsen können.

164.                 Am besten ist es, wenn keine Katastrophe passiert.

165.                 Nach dem Ausbruch eines Vulkans ist die Erde am fruchtbarsten.

166.                 Die Natur des Menschen ist die Natur.

167.                 Im Hintergrund laufen Diskussionen.

168.                 Nicht verrückt machen lassen.

169.                 Schon lustig, so’n Fleischklumpen hoppelt da in der Gegend rum, ganz von allein.

170.                 Als Materialist sehe ich mir bei wohlhabenden Menschen erst mal die psychologischen Verhältnisse an.

171.                 Die Entscheidungen fallen im Alltag, nicht bei Festen und nicht bei Versammlungen.

172.                 In den Schatten, um einen klaren Gedanken zu fassen.

173.                 Ob Baum oder Strauch, die Zweige sind dieselben.

174.                 Verlier nicht die Verbindung zu deinem Bauernhof.

175.                 Behalt etwas für dich.

176.                 Meine Kunst ist nichts, wenn niemand sie braucht.

177.                 Jedes Urteil ist ein vorläufiges Urteil.

178.                 Von jedem und von jeder kannst du noch was lernen.

179.                 Das Sinnvolle ist das Sinnliche.

180.                 Du siehst nur wenige, die in deiner Richtung gehen.

181.                 Wer kann selbstständig gehen?

182.                 Vergiss nicht deine Spur.

183.                 Ich möchte nicht die ganze Zeit nur mit mir zusammen sein.

184.                 Kreativ wirst du, wenn du über dich redest.

185.                 Der Mensch ist ein seltenes Tier.

186.                 Schlimmstenfalls bist du tot.

187.                 Lass die Dinge reifen, bis sie einem jeden ins Auge fallen.

188.                 Wir tun, was wir können.

189.                 Wie kann ich das in Worte fassen?

190.                 Das Bett ist kein Ort des Denkens.

191.                 Die Erde dreht sich nicht immer so, wie man will.

192.                 Ich weiß nicht, was mir bis heute abend noch alles einfällt.

193.                 Die Wahrheit hat es nicht eilig.

194.                 So lang die Füße tragen ...

195.                 Nicht, dass ich was von Ihnen wollte ...

196.                 Zu zweit geht’s sich besser.

197.                 Guck nach vorne!

198.                 Help yourself.

199.                 Ab und zu tief durchatmen.

200.                 Im Frühjahr sieht man, was noch nicht tot ist.

201.                 Du lebst länger, als du denkst.          

202.                 Bewegung verhindert Wahnsinn.

203.                 Manche peesen durch die Gegend, ohne es eilig zu haben.

204.                 Eine Fahrradpumpe hilft nicht bei einem Platten.

205.                 Thank God, it’s raining.

206.                 Ich will nicht Gott spielen.

207.                 Niemand spinnt auf der Erde.

208.                 Nur Positives heilt.

209.                 Die Analyse spricht man nicht aus.

210.                 Sie wissen nichts mit ihm anzufangen.

211.                 Die Menschen sind nicht so schlecht wie der Kapitalismus.

212.                 Wo ist der Knackpunkt?

213.                 Ein überhasteter Schluss macht einen holprigen Anfang.

214.                 Breaks are for review.

215.                 Tiere feiern ihre Erfolge nicht, sondern lassen sie ausklingen.

216.                 Wenn du etwas lernen willst, musst du dich beobachten können, musst du einen Standpunkt außer dir einnehmen können.

217.                 Mensch bist du nur unter Menschen.

218.                 Such nicht nach Gedichten, steh zu deinen Gefühlen.

219.                 Ideen braucht man, wenn es nicht weitergeht.

220.                 Während die anderen rennen, gehe ich.  

221.                 Männer: Ehe es bergab geht, wollen sie noch einmal die Höhe genießen.

222.                 Vor dem Orkan geht die Börse runter.

223.                 Die Vergangenheit hat einen schalen Geschmack.

224.                 Wenn es Abend wird, sucht mensch ein Zuhause.

225.                 Bei Nebel regnet es nicht.

226.                 Wer unten ist, fällt nicht tief.

227.                 Nach dem Putzen entdeckst du erst den Dreck.

228.                 Eine gute Idee hat es nicht eilig.

229.                 Sicher bist du nur unter Freunden und unter den Gesetzen der Natur.

230.                 Ein alter Mann sorgt vor.

231.                 Menschen, die plötzlich deine Sprache sprechen, werden dir vertraut.

232.                 Wo anfangen? Wo aufhören?

233.                 Es geht weiter.

234.                 Ich hab keine Lust auf Niederlagen.

235.                 Dem Faulenzer wird es nie langweilig.

236.                 Nur wo Dummheit herrscht, gibt’s Krieg.

237.                 Das Neueste ist nicht das Beste.

238.                 Schmerzen zehren.

239.                 Manche treten lieber in einen schwarzen Matsch als in eine klare Pfütze.

240.                 Ihr wisst nicht mehr und nicht weniger als ich, und wir wissen sehr viel.

241.                 Menschenaffen im Zoo bumsen öfter als in freier Wildbahn.

242.                 Schweiß von Freunden riecht gut.

243.                 Nur Sklaven müssen arbeiten.

244.                 Ein Feldhase ist schwer zu kritisieren.

245.                 Kirschen aus dem Kühlhaus fallen vom Stengel.

246.                 Im Dunkeln merkst du nicht, dass du schlecht sehen kannst.

247.                 Bevor du dich interviewen lässt, interviewe erst einmal den Interviewer.

248.                 Stecker ziehen!

249.                 Nur der Mensch legt sich in seine eigene Scheiße.

250.                 In meinem kurzen Leben habe ich nicht das Ziel, all die vielen Bücher zu lesen.

251.                 Wenn du auch  nicht weißt, wohin die Reise geht, so musst du doch wissen, wie die Maschine zu bedienen ist.

252.                 Klarheit schafft Vertrauen.

253.                 Geh schlafen, wenn es dunkel wird.

254.                 Im Fenster der Nacht siehst du das Innere.

255.                 Du weißt nicht, was kommt, aber du weißt, wer du bist.

256.                 Jetzt geh ich erst mal pinkeln, und dann reden wir weiter.

257.                 Blütenblätter schwimmen auf dem Wasser, Dreck geht unter.

258.                 Irgendwann heißt es Abschied nehmen.

259.                 In der Wiederholung wird man besser.

260.                 Man darf einen Alkoholiker nicht wissenschaftlich über Alkohol arbeiten lassen.

261.                 Radfahrer können nicht mehr gehen.

 

 

 

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