SPD 1

 

 

 

Wer gestaltet die deutsche Politik?

Andrea Nahles, Harald Schartau, Wolfgang Clement und Michael Müller glauben an die politische Gestaltbarkeit von Wirtschaft, Thomas Meyer und Hubertus Heil glauben das nicht. Trotzdem halten die meisten Mitglieder der Programmkommission daran fest. Die Deutschen insgesamt sind da weiter: Dreiviertel von ihnen glauben, dass die Wirtschaft die Politik bestimmt.

 

Von links nach rechts: Dieter S. Lutz, Andrea Nahle, Egon Bahr

Das Forum DL 21 ist nicht demokratisch. Der Vorstand aus 10+x Leuten wird einstimmig gewählt. Er (wie auch DL 21) besteht fast nur aus Männern, niemand aus Ostdeutschland oder Bayern; bewirbt sich jemand von dort, wird ihm die Kandidatur ausgeredet.

 

 

 

 

Die SPD bzw. ihr Bluthund Noske hätten die Ermordung Rosa Luxemburgs verhindern können, wenn sie gewollt hätten.

 

 

                     Gustav Noske und Friedrich Ebert

 

 

 

 

 

 

Die Rote Armee hat Hitler besiegt. Die USA griffen erst ein, als sie fürchteten, vom Kuchen nichts mehr abzubekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Historische Fehler der SPD

 

Ø   Bewilligung der Kriegskredite vor dem ersten Weltkrieg

Ø   Berufsverbote

Ø   Zulassung privater Funk- und Fernsehanstalten

Ø   Standortdenken im globalen Wettbewerb

Ø   Wiedereinführung von Krieg als Mittel in der politischen Auseinandersetzung

 

 

 

 

Wer die menschliche Gesellschaft will,

muss die männliche überwinden.

SPD 1989

 

 

 

 

 

 

Schreiben darf im VORWÄRTS (SPD) nur, wer die Politik der SPD in der Tendenz gut findet. Jürgen Baumert vom Max Planck Institut für Bildungsforschung in Berlin tut dies nicht. Die SPD ist dumm genug, das auch noch zu veröffentlichen. Ihr Bildungsmangel zeigt sich auch in der Rechtschreibung. Sie kann nicht nur nicht zwischen „das“ und „dass“ unterscheiden (an anderer Stelle), sondern auch nicht zwischen „in“ und „ihn“: „Wir wundern uns über Professor Jürgen Baumert, Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin. Als wir in baten, das Kapitel der Bildungspolitik im Grundsatzprogrammentwurf der SPD zu kommentieren, sah er sich außer Stande: ‚Das gefährdet meine wissenschaftliche Reputation.’“ (vorwärts 2/07, S. 12)

 

 

 

 

 

 

 

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