Sozialismus


 

Tja, Sozialismus ist ganz einfach die Alternative zum Kapitalismus. Wer die nicht hat ist keinE SozialistIn. Sozialismus ist international, wissenschaftlich nachvollziehbar, also keine Religion, sinnlich, einfach, leicht, bescheiden.

 

 

Träger, breiter, langsamer

 

oder

 

tiefer, schneller, gieriger?

 

 

 

         

Freiheit und Sozialismus können nicht von oben verordnet werden. Sie erwachsen aus dem Bedürfnis der einzelnen Menschen, nicht reich werden, sondern nur ein gutes  Leben führen zu wollen und nach einem guten Frühstück ihren Nächsten nützlich sein zu wollen.

 

 

Es liegt in meinem Interesse, dass sich auch die anderen Menschen auf der Erde entspannen können.

 

                                                           

                                   

                                                                                                                                                                                                                               Foto: CC Piotr Zurek

 

Es bleibt dir nichts anderes übrig, als zu dir zurückzukehren, du kleines Lebewesen.

 

 

Die meisten Menschen im Kapitalismus sind durch ihn physisch und psychisch beschädigt worden; sie müssen sich mehr um sich selbst kümmern, sie können sich weniger um die Gesellschaft kümmern. Aber sie sind sensibler als die weniger Beschädigten. Sie brachten denen bei:

Ø  Ein Mensch will nicht bemitleidet, sondern in seiner Individualität respektiert werden.

Ø  Ein Mensch kann auch ohne Eigentums-, Tausch-, Wettbewerbs-, Geld-, Staats- und Kriegsverhältnisse wirtschaften: gemeinsam mit anderen, denen er vertraut. Geld durch Beziehungen ersetzen, anders als im Kapitalismus üblich.

Sozialismus: Im Augenblick perspektivisch das Richtige tun. Deine eigenen Sinne kennen es am besten.

 

Wir können selber auf die Welt kommen. Wir können selber sterben.

 

Materialistisch denken heißt:

Leben.

Nach naturwissenschaftlichen gesetzen handeln.

Widerstand reicht heutzutage nicht mehr aus; gleichzeitig muss eine nachhaltige Alternative entwickelt werden. Action reicht heutzutage nicht mehr aus; sie muss heilend sein, Gespaltenes wieder zusammenfügen, ein Ganzes herstellen. Das kann nur durch Menschen geschehen, die diese Spaltung nie erfahren haben oder die diese Spaltung wieder in sich aufgehoben haben.

 

Du musst dich entscheiden:

Willst du die Katastrophe verwalten?

Willst du dich selbst entfalten?

Tod oder Leben?

 

Von Idealisten und Schmarotzern

oder

Die wirkliche Alternative zum Kapitalismus

Manche Menschen brauchen immer etwas, auf das sie sich freuen können: die Pause, den Feierabend, das Wochenende, das Event, den Urlaub, die Mission, das Rentnerdasein, das Himmelreich ... Sie leben immer in dieser Spannung, sie sind nie bei sich zu Hause, sie sind sich fremd. Sie rennen wie ein Windhund hinter einem (toten) Kaninchen her. Man kann sie also manipulieren, steuern, so dass sie das tun, was andere wollen. Auf diese Weise lassen sie sich gut als menschliche Arbeitskraft ausbeuten.

 

Manchen Menschen fehlen elementare menschliche Fähigkeiten, z.B. sich ihren Mitmenschen zuzuwenden, herzlich zu ihnen zu sein. So nisten sie sich unter Menschen ein, die besonders herzlich sind, z.B. Südländer. Oder manchen Menschen fehlt Selbstbewusstsein. Also nisten sie sich bei Mitmenschen ein, von den sie ihrer Meinung nach Unterstützung und bedingungslose Solidarität erwarten können. Auch sie sind also nach außen orientiert.

 

Andere Menschen befriedigen ihre sinnlichen Bedürfnisse unmittelbar, sind auf sich orientiert. Ihre Antriebskraft kommt nicht von außen, sondern von innen. Da diese Bedürfnisse relativ schnell befriedigt sind, sind sie offener für ihre Umwelt und ihre Mitmenschen. Sie sind dadurch auch realistischer als die beiden anderen beschriebenen Typen. Sie verhalten sich wie jedes andere gesunde Tier.

 

Demgegenüber sind außenorientierte Menschen krank. Sie können nicht auf eigenen Beinen stehen. Sie können notfalls nicht allein leben. Beherrscht wird die gegenwärtige Gesellschaft von ihnen. Ihre Wahnvorstellungen führen zur Zerstörung von Familien, zu Kriegen nach innen und nach außen, ohne dass sie von Feinden bedroht würden. Wir leben also in einer kranken Gesellschaft. Können die gesunden Menschen in ihr das erkennen und sich von ihr distanzieren? Ohne ihre kranken Mitmenschen zu diskriminieren? Sondern den in ihnen noch flackernden Lebenswillen, das Bedürfnis, auf eigenen Beinen zu stehen, zu wecken und mächtig werden zu lassen: self-empowerment? Wird diese Bewegung eine Mehrheit mitreißen und die Gesellschaft gesund machen? Wird die Minderheit aus dem Wahn einer Bedrohung das Gewaltmonopol nicht an sich reißen? Das sind Fragen, mit denen sich eine wirkliche Alternative zum Kapitalismus befassen muss.

 

Wie verhält sich ein gesundes Tier? Es lebt ohne Tauschverhältnis, also ohne Geld. Was es zuviel hat, teilt es mit anderen in seiner Umgebung. Es organisiert sich selbst in einer Gruppe, lebt also ohne Staat, dezentral. Es arbeitet nur so viel, wie es nötig ist zur aktuellen Befriedigung seiner sinnlichen Bedürfnisse, also unberechenbar, unausbeutbar.

 

Die Dominanz von Kranken umfasst einen relativ kurzen Zeitraum in der Geschichte der Menschheit. Es ist also nicht ganz unmöglich, dass sie nur eine kurze Episode in der Geschichte der Menschheit darstellt.

 

 

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Leben oder Kapitalismus

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