Aus dem Schwäbischen Boten

(1. Fortsetzung)


 

Wir haben bei der Nummer 1137 aufgehört, aber das System will, dass wir mit der Nummerierung jetzt wieder neu anfangen; also im Kopf immer addieren:
 
 
 

  1. Wer wird denn gleich ...?
  2. Freunde findest du nicht in der Diskothek, Revolutionäre nicht in der Kneipe.
  3. Du fällst, wenn du dich zu sicher fühlst.
  4. Wer täuscht, wird falsch behandelt.
  5. Wer nach hinten schaut, hat ein schlechtes Gewissen.
  6. Sich selbst auf die Spur kommen.
  7. Wenn die Physik dagegen ist, kann der Kopf nicht durch die Wand.
  8. Das schöne Wetter wartet nicht auf dich.
  9. Du weißt nicht, ob du morgen noch lebst, aber du weißt, dass du gestern gelebt hast.
  10. Man braucht nicht viel, aber das braucht man.
  11. Wenn du den Anschluss verlierst, take it easy; nach dir kommt noch einer.
  12. Gucken, wenn andere nicht gucken.
  13. Du kannst niemals ganz neu anfangen.
  14. Was kann man mit dem Vorhandenen machen?
  15. Am Ende schwimmt die Leiche oben.
  16. In Seenot vom Ufer fernhalten!
  17. Der erste Joint schmeckt nicht.
  18. Erst das Lob, dann die Todesmeldung.
  19. Bei Freunden macht man keinen Urlaub.
  20. Ein freier Mensch ist nicht frei, wenn er in einem fremden Land die fremde Sprache nicht spricht.
  21. Das Leben ist kein Spiel.
  22. Wie spät ist es?
  23. Wenn Menschen anderen geben wollen, was ihnen fehlt, dann können sie das nicht.
  24. Gestern ist vorbei.
  25. Erst mal kämpfen, bevor wir aufgeben.
  26. Sie sind nicht schlechter oder besser, sie sind anders.
  27. Ohne das Land gibt es keine Stadt.
  28. Seine Ideologie – er wusste es nicht, sie wussten es nicht – kam von damals, als er in der Sonne auf dem Holz lag.
  29. Ich brauch nichts als die Natur.
  30. Mit den Händen aus den Taschen geht sich’s besser.
  31. Mit einem kühlen Hammer schlägt sich’s besser.
  32. Arme Leute geben ihren Kindern ausgefallene Namen.
  33. Im Überschwang nicht zu viel sagen.
  34. Versuchen wir’s noch mal von vorn!
  35. Keine falsche Bewegung!
  36. Du darfst anders sein, aber komm mir nicht zu nah.
  37. Alles öffnet sich, wenn es reif ist.
  38. Geier vertragen keine Gewürze.
  39. Du musst die Sprache deiner Besatzer sprechen.
  40. Schlecken Sie auch das Eis mit der Zunge? Stecken Sie auch den Finger in den Arsch?
  41. Während du nichts tust, arbeitet dein Körper.
  42. Gegen Windmühlen ankämpfen kann man nur im Nebenberuf.
  43. Eine klare Haltung kann nur der einnehmen, der sie auch durchstehen kann.
  44. Liegen bleiben, bis der Körper sich regt.
  45. Wer nicht lebt, ist nicht zu sterben bereit.
  46. Warten, bis der Wind kommt.
  47. Im Verborgenen wühlen.
  48. Wer es nicht laufen lässt, entdeckt nichts Neues.
  49. Schreien hilft.
  50. Ein Mensch trennt sich ungern von seinem Bett.
  51. Arbeit, das ist kein Leben.
  52. Reden ist keine Politik.
  53. Wo etwas wachsen soll, muss fruchtbarer Boden sein.
  54. Eine Idee kostet nix.
  55. Wir haben nicht zu eurer Unterhaltung gelebt.
  56. Bieten uns die Männer nichts, dann nehmen wir uns Bäume.
  57. Lass kein Geld zwischen uns kommen.
  58. Wer gesund ist, erfährt mehr.
  59. Mitnichten wird alles gut.
  60. Schwarze Lungen tragen weiße Pullover.
  61. Du verstehst einen Text erst, wenn du ihn selbst singst.
  62. Je individueller etwas ist, desto universeller wirkt es.
  63. Sing dein Lied. Leb dein Leben.
  64. Man muss sich zulächeln können im Spiegel.
  65. Immer so viel Muße, so viel Freiheit, dass das Notwendige getan werden kann.
  66. Wo kein Problem ist, nehmen wir nichts auseinander.
  67. Als Lebender kannst du dich gegen Geier erwehren.
  68. Eine aufrechte Haltung fördert den Stuhlgang und schreckt Feinde ab.
  69. An Träumen merkst du, dass du geschlafen hast.
  70. Nur aus deiner Perspektive bist du etwas Besonderes.
  71. Deine Geschichte ist die schönste Literatur für deine Mitmenschen.
  72. Leben auf eigene Gefahr.
  73. Wo nichts wächst, ist kein Leben.
  74. Sind Menschen miteinander verwandt, die zusammenleben?
  75. Niemand hindert dich, SozialistIn zu sein.
  76. Die Welt fängt bei dir an.
  77. Lass uns nicht immer an Geld denken.
  78. Guck dir deine Menschen an.
  79. Hat der kein Zuhause? Ist da nichts gewachsen?
  80. Wer aus Spaß  auf dem Bahnhof/in der Fremde ist, weiß nicht, wohin er will.
  81. Wer Angst hat, Menschen zu berühren, berührt Natur.
  82. Mit mehr oder weniger Distanz sind mir alle lieb.
  83. Unbeobachtet ist man am kreativsten.
  84. Menschen kündigen ihren Widerstand nicht laut an.
  85. Menschen können sehr gut unterscheiden zwischen Gestelltem und Echtem.
  86. Auch wenn ich nichts zu melden habe, erhebe ich meine Stimme.
  87. Es kommt nicht darauf an, seine Meinung aufzuschreiben, sondern sich zu verändern.
  88. So nah und doch so fern.
  89. Nachwachsendes will auch leben.
  90. Wer einen Leuchtturm braucht, leuchtet selbst nicht.
  91. In der ersten Reihe kann man sich frei bewegen.
  92. Im Kino wird’s früher dunkel als draußen.
  93. Man ist immer wieder darüber erstaunt, was vor Ort nicht alles möglich ist.
  94. Ich interessiere mich für Menschen, weil ich selbst ein Mensch bin.
  95. Wer sich bewegt, verrät sich.
  96. Der Tag kommt nicht wieder, abwaschen kann man immer.
  97. Man zerstört nicht, womit man aufgewachsen ist.
  98. Rezepte gibt es am Herd beim Koch.
  99. Wieso weggehen, wenn es mir hier gut geht?
  100. Wieso mehr essen, wenn ich satt bin?
  101. Wieso mehr haben, wenn es mir gut geht?
  102. Wenn dies alles Scheiße war, dann is er aber dran, der Hohe Rat.
  103. Wer beste FreundInnen hat, ist verdächtig.
  104. Freiheit gibt es nur unter Freunden.
  105. Die Dame des schlagenden Bruders trägt Gold.
  106. Wozu Bücher lesen? Zum Widerkäuen.
  107. Die wichtigsten Wort bleiben ungesagt.
  108. Nachts dreh ich der Welt den Rücken zu.
  109. Kotz dich aus, aber belästige nicht andere damit.
  110. Nichts ist so labil wie eine Firma.
  111. Das Fremde tut nicht weh.
  112. Eine Brille kann man auch auf der Nase mit sich tragen.
  113. Das Leben geht weiter, während du den Atem anhältst.
  114. Was ihr mir da verkaufen wollt, ist nicht das, was ich brauche.
  115. Mit seinen Feinden diskutiert man nicht.
  116. Nicht zurück zu früheren Zeiten, sondern zurück zur Natur, zu deiner Natur.
  117. Wenn du nicht hinguckst, kannst du mehr von den Leuten sehen.
  118. Solang du weinen kannst, lebst du noch.
  119. Zu scharfen Sachen soll man keine Rohkost essen.
  120. Verachte nicht, was dir so einfällt.
  121. Dance on your own. Return to your body.
  122. Die beste Saat ist nichts ohne fruchtbaren Nährboden.
  123. Ein aufrechtes Rückgrat fördert den Stuhlgang.
  124. Was du nicht vermisst, brauchst du nicht.
  125. Glückliche Kinder wollen nicht reich werden.
  126. Das Süßwasser bewegt sich fort, das Salzwasser bleibt, wo es ist.
  127. Wieviel Hirnschmalz will ich auf diesen Gedanken verwenden?
  128. Andere Tiere weinen nicht.
  129. Kriminelle legen Wert auf korrekten Umgang.
  130. Ich will nichts von dir.
  131. Wohin soll das führen?
  132. Menschen, die nicht gemeinsam in einem Dorf wohnen, verlieren sich aus den Augen.
  133. Menschen, die nicht gemeinsam arbeiten, lernen sich nicht kennen.
  134. Auch Materie ermüdet.
  135. Wo eine Gräte ist, sind noch weitere.
  136. Wir sind ja gar nicht so weit auseinander.
  137. Das Leben ist kein Hafen.
  138. Sie gehen lieber durch einen schwarzen Matsch als durch eine klare Pfütze.
  139. Junge Frau, hab ich von Geld gesprochen?
  140. Wer nicht lieb lächeln kann, ist kein Mann.
  141. Die Alster ist besser als ein Balkon.
  142. Im Widerstand stirbt’s sich besser als ohne Widerstand.
  143. Wer keine Heimat hat, braucht Eigentum.
  144. Am Ende kann man die Tropfen zählen.
  145. Punkte trocknen zuletzt.
  146. Die Landschaft sieht anders aus, wenn du zurückkommst.
  147. Die Menschen kommen lassen.
  148. Das war schön, aber ich wollte wieder nach Hause.
  149. Bevor ich stürze, rutsche ich.
  150. Dumm wird alt.
  151. Mittags steht die Sonne am höchsten, aber nachmittags ist es am wärmsten.
  152. Die Wahrheit ist nicht verborgen.
  153. Worauf warten Sie noch?
  154. Die Betrunkenen machen am wenigsten Lärm
  155. In Pausen wird Bilanz gezogen.
  156. Ich gehe nicht gern von euch.
  157. Man kann einen Furz nicht runterspülen.
  158. Verweigere dir keine Fragen.
  159. Schau auf einen Schatten, wenn du wissen willst, welche Sonne scheint.
  160. Ein Berg ist besser zu gehen als Stufen.

 

 

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